Logo BDP Wolfgang Kweitel
Ja zu günstigem privatem Wohnraum!
Das heutige System versagt

Wohnungspolitik

Wohnungspolitik

Kurz zusammengefasst

Ja zu günstigem privatem Wohnraum!

Die gemeinnützigen Wohnungen haben mit beinahe einem Viertel aller Wohnungen in der Stadt Zürich bereits einen beispiellos hohen Marktanteil erreicht. Wenn unter diesen Voraussetzungen günstiger Wohnraum knapp ist, muss – zumindest teilweise – ein Versagen des heute praktizierten Systems vorliegen.

Die BDP Stadt Zürich will die bisherigen Fördermassnahmen durch eine neue Massnahme für Neubauten bzw. Ersatzneubauten ersetzen: Dem maximalen Mietpreis pro Quadratmeter.

Massnahmen

- MaximalerMietpreis pro Quadratmeter Wohnfläche, dernicht über einen festzusetzendenProzentsatz des regionalen Mietpreisdurchschnitts von Neubauten liegendarf(z.B. 90%).

- Im Gegenzug: Reduzierung bzw. Aufhebung derbisherigen Förderinstrumente für den gemeinnützigengenossenschaftlichen Wohnungsbau.

- Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Mieter städtischer Wohnungenmüssenlaufend beachtetund gegebenfalls das Mietverhältnis beendet werden.