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Ja zu einem starken Kleingewerbe!
Es braucht Einkaufsmöglichkeiten im Quartier
und Dienstleistungen aus dem Quartier

KMU-Politik

KMU-Politik

Kurz zusammengefasst

Ja zu einem starken Kleingewerbe!

Die Stadt Zürich rühmt sich das Kleingewerbe zu unterstützen. Die Bedürfnisse der kleinen «Gewerbler» aber werden von der städtischen Verwaltung und der Politik häufig schlicht ignoriert. Mit unrealistischen Anforderungskatalogen für städtische Gewerbeliegenschaften werden nicht die, von der Bevölkerung gewünschten, produktiven und wirtschaftlich aktiven Gewerbebetriebe in die Gewerberäume geholt (Läden, Gewerbeflächen, Büros und Ateliers), sondern häufig Konzepte, die mehr durch ideologische als wirtschaftliche Argumente die Stadt oder ihre Vertreter überzeugen.

Die BDP Stadt Zürich will, dass sich die Unterstützung nicht mehr an politisch-ideologischen Gesichtspunkten orientieren soll. Ziel muss es sein, die Bedürfnisse der Quartierbevölkerung abzudecken, und dabei neues, stabiles Steueraufkommen zu generieren.

Massnahmen

- Für die Wirtschaft, insbesondere für die KMU,muss die Stadt wettbewerbsneutraleRahmenbedingungengarantieren.

- Die Anforderungen für städtische Unterstützung (z.B. durch verbilligte Gewerberäume) vonKleinbetrieben müssen angepasst werden.

- Die Quartiervereinesind stärker in die Planungs-und Projektphasen einzubinden.

- Die städtische Verwaltung darf die Quartiervereine nicht direktkonkurrenzieren(Abschaffungder städtischen Quartierkoordinatoren).

- Einführung vonBetreuungsgutscheinen, damit Familienarbeit und Berufstätigkeit vereinbar sind. Mit einem Gutscheinkönnen die Elterndie Betreuungseinrichtung für ihre Kinder selber wählen.