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10. Februar 2019 Ja zum Energiegesetz und zum
Polizeigesetz»
Wir haben an unserer 36. Parteiversammlung
folgende Parolen gefasst.
JA zum Energiegesetz und Polizeigesetz
Ursula Haller, Präsidentin BDP Stadt Thun

2x Ja zu den Kantonalen Abstimmungen

2x Ja zu den Kantonalen Abstimmungen

Kurz zusammengefasst

Ja zum Energiegesetz und zum Polizeigesetz

Medienmitteilung

BDP Stadt Thun: Ja zum Energiegesetz und zum Polizeigesetz

Gastreferent an der Parteiversammlung der BDP Stadt Thun war Grossrat Ueli Frutiger (BDP Oberhofen). Einstimmig wurde die Ja-Parole zur Änderung des Kantonalen Energiegesetzes und zum neuen Polizeigesetz beschlossen. Die Bildung einer Fraktionsgemeinschaft mit der Grünliberalen Partei glp wurde positiv zur Kenntnis genommen.

Kompetent und auch für Laien verständlich stellte Grossrat Ueli Frutiger (BDP Oberhofen) an der Parteiversammlung der BDP Stadt Thun die komplexen Änderungen des Kantonalen Energiegesetzes und die zwingend notwendigen Verbesserungen des neuen Polizeigesetzes vor.

Beim Energiegesetz unterstrich er unter anderem die Wichtigkeit, Gas- und Ölheizungen in bestehenden Wohnbauten wenn immer möglich durch Heizungen zu ersetzen, die mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Neubauten sollen einen Teil ihres Strombedarfs selbst produzieren, zum Beispiel mittels Photovoltaikanlagen. Ziel der Änderung sei, einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten. Die Anwesenden unterstrichen die Dringlichkeit dieser Forderungen mit ihrer Ja-Parole.

Überzeugend waren auch die Ausführungen von Grossrat Frutiger zum neuen Polizeigesetz. Die verbesserte Grundlage für die Polizei, unter anderem im Kampf gegen Pädophilie im Internet und zur Bekämpfung von häuslicher Gewalt, die pauschale Abgeltung der Kosten durch Beteiligung aller Gemeinden und die neu vorhandene Möglichkeit, Sicherheitskosten bei Ausschreitungen auf die gewaltausübenden Personen abwälzen zu können, fanden Zustimmung.

Die Fraktionsbildung mit der Grünliberalen Partei glp wurde positiv zur Kenntnis genommen. Parteipräsidentin Ursula Haller betonte, dass die neue glp/BDP- Fraktion im Stadtrat damit die notwendige Kraft habe, sich – zusammen mit den anderen Mitteparteien – für sinnvolle und bürgerfreundliche politische Lösungen im Stadtrat einzusetzen.

Thun, 19. Januar 2019
Fragen an Ursula Haller, Präsidentin BDP Stadt Thun, Mobile 079 330 72 60

JA zum Energiegesetz

Beim Energiegesetz unterstrich er unter anderem die Wichtigkeit, Gas- und Ölheizungen in bestehenden Wohnbauten wenn immer möglich durch Heizungen zu ersetzen, die mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Neubauten sollen einen Teil ihres Strombedarfs selbst produzieren, zum Beispiel mittels Photovoltaikanlagen. Ziel der Änderung sei, einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten. Die Anwesenden unterstrichen die Dringlichkeit dieser Forderungen mit ihrer Ja-Parole.

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JA zum Polizeigesetz

Überzeugend waren auch die Ausführungen von Grossrat Frutiger zum neuen Polizeigesetz. Die verbesserte Grundlage für die Polizei, unter anderem im Kampf gegen Pädophilie im Internet und zur Bekämpfung von häuslicher Gewalt, die pauschale Abgeltung der Kosten durch Beteiligung aller Gemeinden und die neu vorhandene Möglichkeit, Sicherheitskosten bei Ausschreitungen auf die gewaltausübenden Personen abwälzen zu können, fanden Zustimmung.

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