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Ist eine Gesellschaft geneigt, besonders die
Risiken zu sehen und zu betonen, hat das
zwangsläufig Auswirkungen auf die
Innovationsbereitschaft und -fähigkeit»
Uwe Möller, Direktor Internat. Institut f. Politik u. Wirtschaft, Hamburg-Rissen

Mit viel Energie und starken Themen

Mit viel Energie und starken Themen

NEIN
Kurz zusammengefasst

Selbstbestimmungsinitiative

Klare Ablehnung im Nationalrat. Diese schädliche Initiative richtet sich gegen die Menschenrechte und gegen die Schweiz als zuverlässige Vertragspartnerin.

Der Verein humanrights.ch bringt die Ablehnungsgründe auf den Punkt: "Die Selbstbestimmungsinitiative ist ein Angriff auf die Schweizer Rechtsordnung. Die Auswirkungen auf das Rechtssystem wären derart gravierend, dass sie die individuellen Grundrechte, die Rechtssicherheit, die Stabilität und den Wohlstand in der Schweiz über die nächsten Jahrzehnte gefährden würde. Zur Veranschaulichung des resultierenden Chaos denke man an den Brexit, nur dass die Schweiz nicht lediglich mit einem Partner brechen, sondern sämtliche Verträge mit allen Staaten auf einmal in Frage stellen würde"

 

 

 

Die Selbstbestimmungsinitiative ist ein Angriff auf die Schweizer Rechtsordnung. Die Auswirkungen auf das Rechtssystem wären derart gravierend, dass sie die individuellen Grundrechte, die Rechtssicherheit, die Stabilität und den Wohlstand in der Schweiz über die nächsten Jahrzehnte gefährden würde. Zur Veranschaulichung des resultierenden Chaos denke man an den Brexit, nur dass die Schweiz nicht lediglich mit einem Partner brechen, sondern sämtliche Verträge mit allen Staaten auf einmal in Frage stellen würde

JA zur Solidarität

 Am 10. September wurde die Petition "Für die Rechte der Tibeterinnen und Tibeter auch in der Schweiz" eingereicht werden.

Ein wichtiges Zeichen und ein Thema das mir am Herzen liegt.

 

 

 

Hörbares Zeichen gegen Alltagsrassismus

Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus setzt ein hörbares Zeichen: