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Ein JA, weil es der Schulwegsicherung dient
und die Verkehrssituation rund um das
Schulhaus beruhigt.»

JA:Projektkredit Verkehrsmassnahmen

JA:Projektkredit Verkehrsmassnahmen

JA
Kurz zusammengefasst

Verkehrssicherheit

Die höher gelegenen Wohngebiete von Oberhofen sind in den letzten Jahren gewachsen. Obwohl auf dem Gemeindegebiet seit Jahren eine Tempolimite von 30 km/h gilt, entspricht die heutige Situation nicht den Sicherheits­anfor­derungen für Schulkinder, Fussgänger und Velofahrer. Mit dem geplanten Schulhausneubau wird sich die Schülerzahl verdoppeln und somit die Situation verschärfen.

Dank einem befahrbaren Trottoir werden Fussgänger vom Strassenbereich getrennt. Trotzdem kann der motorisierte Verkehr problemlos kreuzen. Auf der Aebnitstrasse darf im Bereich Schulhaus nur noch bergwärts gefahren werden. Das beruhigt die Verkehrssituation um das Schulhaus erheblich.

Kostengünstig

Die Kosten von 750'000 Franken für die Verkehrssicherheit und die gleichzeitig erfor­derliche Sanierung der Trinkwasser- und Abwasserleitungen im Umfang von 620'000 Franken erachtet die BDP als sinnvoll eingesetzte Steuerfranken.

Scheinargumente der Gegnerschaft

Gegner behaupten, dass damit die Autos schneller fahren werden. Diese Scheinargumentation kann die BDP nicht nachvollziehen. Im Gegenteil: Weil es ein zusätzliches Trottoir gibt, wird die Fahrbahn für die Autofahrer schmaler und erfordert somit eine erhöhte Aufmerksamkeit.

Der Gegnerschaft geht es im Kern nicht um das Verkehrskonzept. Sie wollen über diesen Weg die Überbauungsordnung Barell-Gut blockieren. Dabei verkennen sie, dass die Verkehrssituation auch ohne Barell-Gut bereits heute Sicherheitsmassnahmen erfordern. Zumal in naher Zukunft mehr Schüler unterwegs sein werden.