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Hans-Peter Hauenstein

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Text «Der Oberhofner» September 2020

Auch wenn Hans-Peter Hauenstein in der Nähe von Bern aufgewachsen ist, fühlt er sich durch und durch als Oberhofner. Dank Irène, einer Oberhofnerin mit welcher er seit 30 Jahren verheiratet ist. Und deshalb fühlte er sich rasch integriert als er mit der Familie vor über zwanzig Jahren an den Thunersee zog.

Der berufliche Einstieg erfolgte mit der Banklehre bei der heutigen Berner Kantonalbank. Dass genügte ihm nicht. Und so kam es, dass er berufsbegleitend die Ausbildung zum Betriebs­ökonomen HWV machte. Inten­sive Jahre für einen jungen Familienvater. Von der Bank ging es zur Post in den Kommuni­kationsbereich. Da lernte er schnell wie wichtig es ist, die Öffentlichkeit für seine Entschei­dungen zu gewinnen.

Nach der Post ging es wieder in die Bankenwelt zur WIR Bank. Der Zufall wollte es, dass er gleichzeitig in die Finanz­kommis­sion gewählt wurde. Quasi eine doppelte Rückkehr in die Finanzwelt und der Einstieg in die Lokalpolitik. Daneben ist er auch im Stiftungsrat des Seniorama und engagiert sich in der Wohn­baugenossenschaft Ober­hofen. Die Frage stellt sich, weshalb engagiert er sich in Oberhofen? «Wollen sie die Kurzversion?» lacht Hans-Peter: «Interesse an Neuem und die Freude etwas mitzugestalten.» In der Lang­version ist er etwas differen­zierter. Die Anforderung­en der Bürger, der Gesellschaft, Kanton und Bund an die Gemeinden in Einklang mit den vorhandenen Ressourcen zu bringen sei eine spannende Aufgabe. Heute arbeitet Hans-Peter übrigens beim Kanton als Personalberater und hilft Menschen bei der Stellensuche. Auch eine spannende Aufgabe.