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Wir müssen mehr Zukunftsorientierte
Projekte wie die Metro Luzern
unterstützen und umsetzen!»
Wir betreiben eine fortschrittliche
Verkehrspolitik ohne ideologische
Scheuklappen, die uns hindert
vorwärts zu gehen!
SEIEN WIR INNOVATIVER

Wahlkampfthema August

Wahlkampfthema August

Kurz zusammengefasst

Für eine fortschrittliche Verkehrsplanung

Für die BDP Kanton Luzern ist eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur zentral, da diese für den Wirtschaftsstandort elementar ist. Es braucht jedoch eine innovative Verkehrspolitik im Kanton Luzern. 

 

Ja zum Bahndreieck Luzern Nord / Nein zum Tiefbahnhof

Für die BDP ist eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur zentral, da diese für den Wirtschaftsstandort elementar ist. Beim Tiefbahnhof ist neben den astronomischen Kosten, aber auch gerade dieser Nutzen nicht vorhanden, weil der Regionalverkehr nicht profitieren wird. Das bedeutet, dass der Hauptbahnhof im Verkehr ersticken wird. Zudem würde der Tiefbahnhof rund um den Hauptbahnhof zu einer Frequenzsteigerung von bis zu 60% führen, was für die Verkehrssituation den sicheren Todesstoss bedeuten würde, da weder Platz für mehr Busspuren noch für andere Verkehrsteilnehmer vorhanden ist. Finanzpolitisch ist der Tiefbahnhof ebenfalls irrsinnig, in Zeiten wo der Kanton in der Bildung und bei Menschen mit einer Behinderung sparen muss, kann er sich diesen Luxus nicht leisten. Aus diesen Gründen verweist die BDP gerne auf das Projekt Bahndreieck-Luzern-Nord als günstige und realisierbare Alternative.

 

http://www.bahndreieck-luzern-nord.ch/

 

Ja zu einer Metro Luzern

Die BDP sieht eine Metro als grosse Chance für die Stadt Luzern und den umliegenden Gemeinden um ein völlig neues Verkehrsmittel im Kanton einzugliedern. Die Carproblematik in der Stadt Luzern sind allen bekannt und es gibt viele Projekte, die zur Auswahl stehen um mit diesem Problem umzugehen. Mit der Realisierung einer Metro könnte man in einem 2. Schritt einen Ausbau an die umliegenden Agglo-Gemeinden in Betracht ziehen. Gemeinden wie Emmenbrücke, Rothenburg, Ebikon, Kriens, Sursee unsw. könnte man anschliessen und somit für eine Alternative zum Auto und Zug sorgen. Diese 3 Variante würde helfen den Pendlerstrom noch besser zu verteilen und es würde eine grosse Entlastung für die Strassen und Regionalzügen bedeuten. Andere Länder machen es schon seit x-Jahren vor und zeigen ganz klar, welche Vorteile eine Metro mit sich bringt.

Nein zur Spange Nord

Die BDP hat generell ein Problem mit dem Vorgehen des Spange-Nords Projekt. Die Anwohner der betroffenen Quartiere wurden zu wenig bis gar nicht in den Prozess eingebunden. Diese Tatsache ist ein NO GO und darf nicht ignoriert werden. Die Lärmbelastung wird um ein Vielfaches ansteigen und die Lebensqualität dafür sinken. Die Rontaler Gemeinden würden zwar profitieren aber es muss eine zukunftsorientierte Lösung her. Mit dem Rontal-Zubringer könnte das Problem des Durchgangsverkehres aus dem Rontal gelöst werden. Die BDP wird sich mit aller Kraft gegen die Spange Nord wehren damit eine zeitgemässe Lösung gefunden wird als ein Relikt aus der Vergangenheit, dass nicht ins 21. Jahrhundert passt.