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Jungparteitag vom 07.04.2018
Der Jungparteitag wählt Patrick Castioni
in den Vorstand und sagt
NEIN zum Geldspielgesetz und zur
Vollgeldinitiative

Jungparteitag 2018

Jungparteitag 2018

Kurz zusammengefasst

Vorstand der Jungen BDP komplett

Am Jungparteitag vom vergangenen Samstag, 7. April, wurde Patrick Castioni aus aus dem Kanton Freiburg in den Vorstand der Jungen BDP Schweiz gewählt. Mit dem zweisprachigen Castioni untermauert die Junge BDP ihre Ambitionen in der Romandie und komplettiert somit den Vorstand. 

Wir wünschen Patrick viel Freunde und Erfolg am Amt.

JBDP sagt NEIN zum Geldspielgesetz

Nach einer ausführlichen Präsentation der Vorlage durch Vizepräsident Philippe Tschopp und umfassender Debatte folgten die Mitglieder dem Vorstand und beschlossen einstimmig die NEIN Parole zum Geldspielgesetz.

 

Kritisiert wurde insbesondere, dass mit dem Gesetz erstmalig in der Schweiz Netzsperren zum protektionistischen Schutz vor ausländischer Konkurrenz eingesetzt werden. Mit einem rückständigen Konzessionierungsmodell und der Marktabschottung durch die erwähnten Netzsperren würde für die einheimischen terrestrischen Casinos ein Online-Monopol geschaffen. Würde man diesem Gesetz zustimmen, wäre dies ein gefährliches Präjudiz, welches bei anderen Branchen ähnliche Begehren wecken könnte.

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Der gut besuchte Jungparteitag der Jungen BDP Schweiz war geprägt von der Parolenfassung zu den Abstimmungsvorlagen vom 10. Juni 2018. Der Vollgeldinitiaitive attestierten gewisse Mitglieder zwar, dass sie wohl gut gemeint war, schlussendlich war man sich jedoch einig, dass die Initiative eine grosse Blackbox ist, bei welcher niemand die genauen Folgen abschätzen kann. Insbesondere wäre auch zu befürchten, dass es für Start-up’s und KMUs deutlich schwieriger werden könnte, an Bankkredite zu kommen. Deshalb beschlossen die Anwesenden einstimmig (bei zwei Enthaltungen) die NEIN-Parole zur Vorlage.
Nach einer umfassenden Präsentation der Vorlage durch Vizepräsident Philippe Tschopp wurde die Diskussion eröffnet. Kritisiert wurde insbesondere, dass mit dem Gesetz erstmalig in der Schweiz Netzsperren zum protektionistischen Schutz vor ausländischer Konkurrenz eingesetzt werden. Mit einem rückständigen Konzessionierungsmodell und der Marktabschottung durch die erwähnten Netzsperren würde für die einheimischen terrestrischen Casinos ein Online-Monopol geschaffen. Würde man diesem Gesetz zustimmen, wäre dies ein gefährliches Präjudiz, welches bei anderen Branchen ähnliche Begehren wecken könnte.

NEIN zur Vollgeldinitiative

Vorstandsmitglied Marcel Erhard präsentierte die Vollgeldinitiative, und auch diese wurde von den Mitgliedern ausführlich diskutiert. Die Anwesenden beschlossen einstimmig (bei zwei Enthaltungen) die NEIN-Parole zur Vorlage.

 

Der Vollgeldinitiaitive attestierten gewisse Mitglieder zwar, dass sie wohl gut gemeint ist. Schlussendlich war man sich jedoch einig, dass die Initiative eine grosse Blackbox ist, bei welcher niemand die genauen Folgen abschätzen kann. Insbesondere wäre auch zu befürchten, dass es für Start-up’s und KMUs deutlich schwieriger werden könnte, an Bankkredite zu kommen.

 

 

 

 

Der Vollgeldinitiaitive attestierten gewisse Mitglieder zwar, dass sie wohl gut gemeint war, schlussendlich war man sich jedoch einig, dass die Initiative eine grosse Blackbox ist, bei welcher niemand die genauen Folgen abschätzen kann. Insbesondere wäre auch zu befürchten, dass es für Start-up’s und KMUs deutlich schwieriger werden könnte, an Bankkredite zu kommen. Deshalb beschlossen die Anwesenden einstimmig (bei zwei Enthaltungen) die NEIN-Parole zur Vorlage.
die Anwesenden einstimmig (bei zwei Enthaltungen) die NEIN-Parole zur Vorlage.