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Vernehmlassung zur künftigen
Parkierungspolitik»
Die vorgeschlagenen Erhöhungen sind für
die BDP Basel-Stadt zu radikal und haben nur
das Ziel Automobilisten zu bestrafen
Hubert Ackermann, Parteipräsident BDP Basel-Stadt

Vernehmlassung Parkierungspolitik

Vernehmlassung Parkierungspolitik

Kurz zusammengefasst

Stossrichtung zur künftigen Parkierungspolitik

Grundsätzlich begrüsst die BDP Basel-Stadt die Stossrichtung der Regierung eine 90 – 95 % Auslastung der Strassenparkplätze anzustreben, um eine genügende Parkplatzverfügbarkeit sicherzustellen und den Parksuchverkehr zu reduzieren

Gegen Erhöhung der Parkgebühren

Aber die von der Regierung geplante Erhöhung der Anwohnerparkkarte um 144.- Franken ist für die BDP Basel-Stadt zu radikal und richtet sich einzig gegen die Automobilsten, welche sowieso bereits heute einen schweren Stand im Kanton haben. Sollte die Regierung an der Erhöhung der Gebühren festhalten so ist es für die BDP unabdingbar, dass die gesamten Mehreinnahmen direkt in die Mitfinanzierung von privaten Quartierparkings sowie in den Strassenunterhalt fliessen

Zurück an den Absender

Nach Ansicht der BDP ist die geplante künftige Parkierungspolitik der Regierung gutgemeint aber geht in eine falsche Richtung. Für die BDP ist der Vorschlag in der jetzigen Version nicht Mehrheitsfähig und gehört deswegen an den Absender zurückgeschickt.