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Die Einschränkungen im Internet gehen beim
Geldspielgesetz zu weit. Und die Vollgeld-
Initiative setzt unser Wirtschaftssystem aufs
Spiel. Deshalb zweimal NEIN.»
Jürg Schumacher, Präsident der BDP Thurgau
Abstimmung vom 10. Juni 2018

Vollgeld-Initiative und Geldspielgesetz

Vollgeld-Initiative und Geldspielgesetz

Kurz zusammengefasst

NEIN

An ihrer Jahresversammlung fasste die BDP Thurgau auch gleich die Parolen für die beiden Abstimmungsvorlagen vom 10. Juni 2018. Sie sagt NEIN zur Vollgeld-Initiative und NEIN zum Geldspielgesetz.

Weinfelden – Nach den statutarischen Geschäften der Jahresversammlung diskutierten die Mitglieder der BDP Thurgau die beiden Vorlagen. Die Vollgeld-Initiative fand ihn ihrer Idee, das jeder Franken auch echt ist, einige Befürwortet. Jedoch ist auch bei der BDP Thurgau niemand gewillt, das Banksystem sowie die Finanzordnung aufs Spielzusetzen. Deshalb fassten die Mitglieder die NEIN-Parole.

Auch das NEIN zum Geldspielgesetzt viel nach kurzer Diskussion deutlich aus. Für die BDP Thurgau macht es keinen Sinn ein Gesetzt zu erwirken, dass einerseits so einfach umgangen werden kann und andererseits die Internetfreiheit auf diese Art und Weise einschränkt. Die BDP Thurgau wäre dafür, dass ausländische Casinos eine Konzession erwerben können und nur dann das Spielen in der Schweiz erlaubt ist.

Bei der Jungen BDP zeigt sich ein Wechsel im Präsidium ab. Thomas Keller gibt sein Amt weiter, da er die Altersgrenze überschritten hat. Neuer Präsident der Jungen BDP Thurgau ist Joel Hönger aus Frauenfeld.