deutsch  /  français  /  italiano
 
Logo BDP Rosmarie Quadranti

INTERESSANTE MEDIEN-BEITRÄGE

 

  • Bundesrat will bei Entwicklungshilfe nicht auf Quote verzichten!

In der Antwort auf eine Motion der nationalrätlichen Finanzkommission betont der Bundesrat, dass bereits heute die Höhe der Entwicklungshilfen an die Lage der Bundesfinanzen angepasst sei.

Die öffentlichen Mittel für die Entwicklungshilfe betragen 0.5% des Bruttonationaleinkommens. Dennoch sind Sparmassnahmen geplant, welche sich auch auf die Hilfswerke, die vom Bund unterstützt werden, auswirken. Bei den NGO's sind nur kleinere Kürzungen vorgesehen.

In der Antwort auf meine Motion "Die Auswirkungen der massiven Sparmassnahmen in der Entwicklungszusammenarbeit auf die Arbeit der Schweizer Hilfswerke" schreibt der Bundesrat, dass gemäss Planung bei keiner Schweizer NGO die Programmbeiträge gänzlich entfallen sollen. Der grösste Teil der Einsparungen soll bei multilateralen Organisationen vorgenommen werden.

Es heisst dort auch: "Die Beiträge, welche die DEZA an bestimmte Schweizer NGO leistet, ermöglichen es den NGO, sich auch in Themen und Regionen zu engagieren, denen wenig öffentliche Aufmerksamkeit zukommt. Ein Franken der Programmbeiträge ist also nicht direkt vergleichbar mit einem Spendenfranken."

zum ganzen Artikel: cash vom 26.August 2017

 

  • Parlamentarier Ranking

Sonntagszeitung vom 16. Juli 2017

 Parlamentarier Ranking 2017

  • Neue Status für Schutzbedürftige

Luzerner Zeitung vom 3.Juni 2017

 Luzerner Zeitung vom 3.Juni 2017 Headline

 

 

Luzerner Zeitung über Motion Quadranti, Abklärung beruflicher Potenziale

  • Nationalrat will keine Elternzeit

Züriost vom 13.März 2017

Watson vom 13. März 2017

Tele Basel vom 13. März 2017

Tele Basel Elternzeit

 

  • Motion Zulassung und Regelung der Eizellenspende

Artikel BaZ online

Blick

Blick vom 26. Februar 2017

 

  • Eglisauer Schüler schnuppern Bundeshausluft

Zürcher Unterländer vom 17.Februar.2017

Im Rahmen des Projekts "Schulen nach Bern" durften mehrere Klassen an der Projektwoche in Bern teilnehmen. Die Schüler gründen eigene "Parteien" und halten Debatten ab.

Den Klassen wird immer auch die Möglichkeit gegeben, sich mit einem Ratsmitglied zu unterhalten und Fragen zu stellen.

Schulen nach Bern

 

  • Evelyn Widmer-Schlumpf zur Abstimmung vom 12. Februar 2017:

Erleichterte Einbürgerung für Personen der dritten Ausländergeneration

Argauer Zeitung vom 6. Januar 2017

Argauer Zeitung E.Widmer-Schlumpf für die erleichterte Einbürgerung

  • Gemeinsame überparteiliche Erklärung von Fraktonschefs des Nationalrat zur Situation in der Türkei.

Überparteiliche Erklärung zur Situation in der Türkei

  • Klassenkampf? Wir brauchen eine Revolution der Vernunft

Martin Landolt über Populismus - von links und rechts - im PolitBlog.

Der Bund vom 17. November 2016

  • Arena vom 21.10.2016

"Die Schweiz und ihre christlichen Wurzeln" 

 Arena 21.10.2016

"Solange es so bleibt, dass die meisten Menschen sich an die Verfassung der Schweiz halten, spielt ihre Religion keine Rolle" (R.Quadranti)

 

  • Swiss Media Forum

Rück- und Ausblick SwissMediaForum 2016 - der Schweizer Medienkongress

Auf der Homepage von SwissMediaForum finden sich Fotos und Videos des diesjährigen Kongresses.

SwissMediaForum

  • "Bald nur noch ein freiwilliger Spass"

Das Gesetz für Hundehalter, obligatorisch einen Halterkurs zu besuchen wurde wieder abgeschafft. Der Sachkundenachweis ist nur noch freiwillig. Die Kurse sind effektiv und bei der Bevölkerung gut akzeptiert. Schade, dass das rückgängig gemacht werden soll.

Artikel in der Südostschweiz vom 27.9.2016

  • Parlamentarier diskutieren über Journalismus

Tagblatt vom 21.September 2016

Die Berufsgruppe der Journalisten sei immer mehr unter Druck. Ziel der neu formierten Parlamentarischen Gruppe ist es, für Pressefreiheit und -Vielfalt einzustehen. Die Gruppe setzt sich aus parteiübergreifend sieben Parlamentariern zusammen. 

Siehe auch Medienmitteilung über die Gründung der Parlamentarischen Gruppe

 

  • Frage an den Bundesrat: Wo waren die Frauen am Spitzentreffen Fachkräfte 12.September?

Am Point de Presse sprachen Männer von der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Warum wurde darauf verzichtet, auch Frauen zu Wort kommen zu lassen?

Auch die Fraueninteressen müssen in der Wirtschaft berücksichtigt werden, vorallem dann, wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht. Das unausgeschöpfte Potenzial von Arbeitskräften liegt vorallem bei den Frauen, welche zum Teil gut ausgebildet ihren Beruf zugunsten der Familie aufgeben. Dabei geht es aus wirtschaftlicher Sicht nicht um die Förderung individueller Karrierewünsche sondern darum den Fachkräftemangel zu beheben.

Artikel dazu in der Aargauer Zeitung vom 17.9.2016

"Diese Nationalrätinnen setzen Wirtschaftsminister                     Schneider-Amann unter Druck"

 

  • Vorstoss für die berufliche Integration von jungen Flüchtlingen

Geflüchtete Jugendliche und junge Erwachsene, welche eine Bleibeperspektive haben, sollen unterstützt werden, einen Sekundarstufe II-Abschluss zu erhalten. Die berufliche Integration ist ein Schlüsselelement erfolgreicher Migrationspolitik.

Züriost vom 17.6.2016

  • Gegen Radikalisierungstendenzen braucht es manchmal die Aussensicht.

Vorstoss im Parlament zur Ernennung eines Sektenbeauftragten für muslimische Vereine. "Probleme entstehen nur bei einer klaren Minderheit bei der muslimischen Bevölkerung in der Schweiz" (R.Quadranti im Blick) aber ein Sektenbeauftragter kann präventiv wirken, analog zu den Sektenbeauftragten, welche bei christlichen Bewegungen bereits aktiv sind.

Züriost vom 17.6.2016

Blick vom 17.6.2016

 

  • Parlamentarische Gruppe "Journalismus und Demokratie" gegründet.

Das Hauptaugenmerk dieser Gruppe liegt auf den gesetzlichen Rahmenbedingungen für einen unabhängigen und demokratierelevanten Journalismus.

Das Ko-Prasidium setzt sich aus mir und sechs weiteren Bundesparlamentarierinnen und -parlamentariern zusammen.

Mitteilung auf impressum

  • "Eritrea Debatte: Bundesrat Didier Burkhalter ist schockiert und empört über FDP-Philipp Müller"

Der Watson-Artikel berichtet über den Verlauf der Debatte über Eritrea und eine Aussage von Müller. "Burkhalter fragte Müller, ob er sich bewusst sei, was er da sage. «Das schockiert und empört mich», stellte der Aussenminister fest. Die Schweiz sei das Land der Menschenrechte und der Genfer Konventionen. Über Menschenrechtsverletzungen dürfe sie nicht hinwegsehen. Das IKRK habe seit 10 Jahren keinen Fuss mehr in ein eritreisches Gefängnis setzen können. Niemand wisse, was in den Gefängnissen passiere."

Zum ganzen Artikel auf Watson

  • Arena SRF Mitteilung an SVP Bundesrat Ueli Maurer

Die nächste Arena Abstimmungssendung über die Verkehrsinitiative sollte mit Ueli Maurer als Gast stattfinden, aber dieser hat mitgeteilt, dass er nur an der Sendung teilnehme, wenn kein SVP-Vertreter anwesend sei. Jonas Pojer teilt mit, dass die Sendung sich darauf nicht einlassen könne.

Hier gehts zum Video SRF Arena vom 29.04.2016

  • Welt-Malaria Tag 25.April 2016

Schweiz bekräftigt ihr Engagement.
Artikel vom 25.4.2016 auf Lokalinfo AG

"Berner Malaria Deklaration

Die Schweiz gegen Malaria: Weiterhin pionierhaft bis 2030!

Wir, die Swiss Malaria Group (SMG) vereinen unsere Kräfte mit Mitgliedern der Parlamentariergruppe Globale Gesundheit Schweiz und zeigen gemeinsam den Weg auf, um die globalen Gesundheitssysteme zu stärken und Malaria effektiv, effizient und auf nachhaltige Weise zu bekämpfen. Mit dem Unterschreiben dieser Deklaration am Welt-Malaria-Tag vom 25. April 2016 setzen wir uns für eine neue Ära globaler Anstrengungen gegen Malaria, unter der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung ein. Unsere Absicht ist es, den entscheidenden Zusammenhang zwischen Fortschritten in der Kontrolle von Malaria und sozialer, ökologischer und ökonomischer Entwicklung aufzuzeigen. Über die Jahre hat die Schweiz einen bedeutenden Beitrag zu den vielen Erfolgen auf dem Weg zu einer Welt ohne Malaria geleistet und wir haben uns der kontinuierlichen Investition in unser Wissen, in unsere Innovationskraft und in unser Engagement zur Erreichung dieses Ziels verpflichtet."

  • «Die Wortwahl einer Bundesrätin gegenüber ist frech und unflätig und gehört nicht in diesen Saal»

Züriost vom 06.04.2016

  • Auch die BDP hätte vom Schub der Durchsetzungsinitiative profitiert!

Eine Umfrage von gfs Bern zeigt, wäre am 28.Februar gewählt worden, würde die Parteienstärke anders aussehen. Zum Artikel auf gfsbern.ch

  • Interpellation: "Verbot und Unterstrafestellung von Therapien zur "Heilung" von Homosexualität bei Minderjährigen"

"Als mir zugetragen wurde, dass es noch solche Therapien gibt, habe ich Hühnerhaut bekommen" 20 Minuten vom 11.03.2016

"Ein junger Christ erzählt, wie er Opfer einer evangelikalen "Umpolungs"-Therapie wurde." Aargauer Zeitung vom 13.03.2016

  • Interpellation: "Massnahmen gegen illegale Aktivitäten im Umfeld religiöser Gruppierungen"

Durch die Interpellation wird der Bundesrat um Abklärungen betreffend illegaler Aktivitäten von religiösen Gruppierungen gebeten.

Artikel im Zürcher Oberländer vom 02.03.2016

Link zum Wortlaut der Interpellation

  • Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative

Wege aus der Sackgasse. Sonntagszeitung vom 21.02.2016

Schutzklausel ist vom Tisch. Sonntagszeitung vom 21.02.2016

 

  • "Die SVP und das Böse"

Politblog Tagesanzeiger vom 12.02.2016

 

  • Bericht der Swisscom über die hervorragende Positionierung der Schweiz bezüglich der Breitbandinternetversorgung.

Swisscom.ch

Die Kommissionen für Verkehr und Fernmeldewesen KVF des Nationalrats hat in ihrer ersten Sitzung beschlossen, einen Beitrag an die Sicherung der Mobilfunkversorgung der Zukunft zu leisten.

"Im Vergleich zum europäischen Umfeld entstehen der Schweiz massiv höhere Kosten beim Erstellen ihrer Mobilfunknetze. Dies vor allem wegen  Bauvorschriften, Raumordnungsbestimmungen und restriktiven Emissionsvorschriften für die nicht-ionisierende Strahlung. Letztere führen zu mehr Antennen und einer noch komplexeren Netzarchitektur als sie eh schon von der Topografie gegeben ist. Um den weiterhin massiv steigenden Bedürfnissen an die Verfügbarkeit und Bandbreite gerecht zu werden, sind Wirtschaft und Gesellschaft auf einen möglichst reibungslosen Ausbau der Netze in der Schweiz angewiesen." (Swisscom.ch)

  • Durchsetzungsinitiative: "Ohne Worte"

Artikel von Frank A Meyer. Blick vom 25.1.2016

"(...) Wird die Durchsetzungs-Initiative angenommen, macht die Volksmacht «zwei Millionen Menschen zu Bürgern zweiter Klasse», wie Justizministerin Simonetta Sommaruga erklärt hat. (...)"

"(...) Die Durchsetzungs-Initiative hebelt die demokratisch-rechtsstaatlichen Mechanismen der Gewaltenteilung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative aus, indem sie Migranten unmittelbar dem Volksbeschluss unterwirft – der Volksmacht.(...)"

  • "Der grosse Blocher-Faktencheck"

Tagesanzeiger.ch/newsnet hat die Rede von Christoph Blocher auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht. Welche Behauptungen in der Rede entsprechen Tatsachen und wo sind die Fakten zurechtgebogen oder schlicht falsch?

Tagesanzeiger vom 20.1.2016

  • "Mit geballter Kraft gegen die SVP"

Artikel in der NZZ über das "Komitee gegen die Durchsetzungsinitiative"

NZZ vom 11.1.2016

273 amtierende und ehemalige National- und Ständeräte haben ein Manifest gegen die Durchsetzungsinitiative unterzeichnet. 

SRF Tagesschau vom 16.1.2016

Manifest der Professorinnen und Professoren der rechtswissenschaftlichen Fakultäten gegen die Durchsetzungsinitiative:

"Die Schweiz ist ein Rechtsstaat–Nein zur Durchsetzungsinitiative

Ein Appell der Professorinnen und Professoren der rechtswissenschaftlichen Fakultäten. Die Volksinitiative "Zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer (Durchsetzungsinitiative)", über die wir am 28. Februar 2016 abstimmen werden, gefährdet die schweizerische Rechtsordnungmehrfachundin schwerwiegender Weise."

  • Interview mit Advanon

"Nach wie vor hat die Schweiz im Grundsatz das beste System. Wir müssen einfach darauf achten, dass wir es nicht zerstören." Rosmarie Quadrantin im Interview mit Phil Lojacono über die Verknüfpung von Wirtschaft und Politik. 

  • Bundesratswahlen 2015

Tagesanzeiger vom 09.12.2015

NZZ vom 09.12.2015

  • "Ringen um das Sparbudget" 

Budgetdebatte im Nationalrat. Artikel Tagesanzeiger vom 03.12.2015

Beitrag SRF news vom 03.12.2015

 

  • Aargauer Zeitung vom 14.November 2015

Aargauer Zeitung Zeugnis BR_1Aargauer Zeitung Zeugnsi BR_2Aargauer Zeitung Zeugnis BR_3Aargauer Zeitung Zeugnis BR_4Aargauer Zeitugn Zeugnis BR_5Aargauer Zeitugn Zeugnis BR_6

  • Interview mit Rosmarie Quadranti im Regionaljournal

Regionaljournal SRF vom 01.11.2015

Rosmarie Quadranti spricht über zentrale Anliegen und Herausforderungen die durch den Rücktritt von Evelyn Widmer-Schlumpf auf die BDP zukommen.

"Zwischen den Polen muss es eine Zusammenarbeit geben." Auch wenn diese noch nicht genau ausgearbeitet ist, und die Wahrnehmung nach aussen noch zu wenig erkennbar ist.

"Die Aussenwirkung muss klarer werden, damit wir gehört werden."

Dem Vorwurf, dass der BDP Alleinstellungsmerkmale fehlen, begegnet Rosmarie Quadranti mit der Erkenntnis, dass dieses Merkmal an den Polen relativ einfach zu erreichen sei. In der Mitte jeodch braucht es Allianzen, keine der Parteien ist alleine genug stark. Es gilt sichtbarer zu machen, wofür die BDP bisher stand und weiterhin stehen wird. Die Energiepolitik, der Erhalt der Bilateralen und das Modell einer Altersvorsorge sind dabei einige wichtige Themen.

Pressereaktionen:

"Welche Parteien überleben, steht in den Sternen"

Artikel über das Interview mit Fraktionschefin Rosmarie Quadranti im Regionaljournal von SRF.

Zürcher Oberländer vom 02.11.2015

 

  • "Mirëdita, Frau Kabashi: Stolz auf die albanische Klassenlehrerin"

Aufschlussreicher Artikel in Diaologplus über eine Klassenlehrerin an der Lindenbüel-Schule in Volketswil. Mera Kabashi kann auf ihren eigenen Migrationshintergrund zurückgreifen und zeigen, dass sie durch Respekt und Zusammenarbeit bei ihren Schülern Motivation und Leistung fördern kann. "Aufgrund ihrer eigenen Migrationserfahrung betrachtet Mera Kabashi die kulturelle Vielfalt in ihrer Klasse als Selbstverständlichkeit und vor allem als Bereicherung."

Zum Artikel auf Dialogplus

 

  • "Annäherung an einen bekannten Unbekannten"

Interview von Matthias Ackeret mit Frank A. Meyer in der Oktober Ausgabe von Persönlich.

Meyer spricht über seine Erfahrungen mit Politikern, seinen Lebensweg und über die Rolle des guten Journalisten.

Rechts zum Downoad ein Ausschnitt des lesenswerten Interviews.

  •  Nachwahlsendung: Von Kellern, Kälbern und Konkordanz

SRF vom 20. Oktober 2015

 

  • "Lehrer stehen SP am nächsten"

Der Schweizer Lehrerverband stellte einen Ratgeber für die Wahlen bereit. Die Erkenntnisse der Untersuchung zeigen, dass die Positionen der LehreInnen am stärksten mit der SP übereinstimmen, BDP und Grüne folgen auf dem zweiten Platz.

Schweiz am Sonntag vom 11.10.2015, ganzer Artikel zum Download rechts.

  • "Wahlkampf mit "88"

Kommentar von Sandra Künzi im Journal B zum Wahlkampf der SVP.

Journal B vom 9.10.2015

 

Wahlkampf SVP mit

 

 

  • "Mit Leidenschaft und Vernunft"

Reportage des Zürcher Oberländer über Rosmarie Quadranti und ihre Arbeit als Nationalrätin.

Zürcher Oberländer vom 24.09.2015 

 

  • "Einsatz von Zivis an Schulen erlaubt"

Zukünftig dürfen Zivildienstleistende an Schulen Assistenzfunktionen übernehmen. Sie ersetzen keine Lehrperson sondern können in verschiedenen Aufgabenfeldern eingesetzt werden. Beispielsweise als Mithilfe bei Klassenlagern, Pausenaufsichten, beim Mittagstisch. Wichtig sei, so Beat W. Zemp, Präsident des LCH, das Pflichtenheft der Zivis detailliert auszuhandeln.

"Mit grossem Engagement haben das Anliegen insbesondere Bundesrat Johann Schneider-Amann (FDP) sowie die beiden Nationalrätinnen Rosmarie Quadranti (BDP) und Kathy Ricklin (CVP) unterstützt." (Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH)

Homepage LCH

 

  • "Breite Unterstützung für Asylreform"

Der Nationalrat hat am Mittwoch dem verkürzten Asylverfahren zugestimmt.

"Künftig sollen 60 Prozent der Asylverfahren noch maximal 140 Tage dauern, inklusive allfälliger Beschwerden. Dafür sollen die Asysuchenden für die gesamte Dauer des Verfahrens in Zentren des Bundes untergebracht werden, wo sich auch die anderen in die Verfahren involvierten Akteure befinden. Die restlichen Fälle sollen wie bisher auf die Kantone verteilt werden." NZZ. 09.09.2015

Zum ganzen Artikel: NZZ vom 09.09.2015

  • Asylmoratorium der SVP hat im Nationalrat keine Chance

Fraktionssprecherin Rosmarie Quadranti bezeichnet dieses Motion als menschenverachtend und kaltherzig. Ihre Rede steht rechts zum Download bereit.

Luzernerzeitung vom 09.09.2015

  • "Asylchaos - das ist eine Beleidigung"

Über die Debatte im Nationalrat über die Asylpolitik und die Erwartungen der Parteien. 

Basler Zeitung vom 09.09.2015

 

 

  • "Junge und Rentner sollen bei Altersbetreuung helfen"

Die BDP schlägt ein Zeitvorsorgesystem vor, um den wachsenden Bedarf an Beureuung zu decken.

NZZ vom 04.09.2015

Artikel in Blick.ch vom 04.09.2015

 

  • "Wer ist die Grünste im ganzen Land?"

Die Energiestrategie 2050 trägt die Handschrift von BDP-Nationalrat Hans Grunder. 2011 ist die BDP als bürgerliche Kraft vorangegangen und hat die Energiewende eingeleitet.

Das Rating der Umweltallianz zeigt auf, welche Parteien und Personen umweltfreundlich stimmen .

Fraktionschefin Rosmarie Quadranti erreicht bei diesem Rating 73%. Zur Rolle der BDP in diesen Diskussionen betont sie: "Die Bandbreite innerhalb der BDP verdeutlicht, dass wir die Energiewende umweltverträglich umsetzen wollen. Durch die interne Diskussion, sind wir in der Lage die pragmatischsten Lösungen zu finden"

Artikel im Tagesanzeiger vom 25. August 2015

 

  • Interview mit Evelyn Widmer-Schlumpf

"Man muss aufschliessen zu denen, die vorwärts gehen"

Evelyn Widmer-Schlumpf über ihre Arbeit als Bundesrätin und ihre Ziele und Überzeugungen.

Sonntagszeitung vom 23.August 2015

 

  • Interview mit Werner Luginbühl

Der amtierende Ständerat tritt zur Wiederwahl an. Im Interview mit der Jungfrau Zeitung spricht er über seine Erwartungen und seine Politik.

Jungfrauzeitung vom 23. August 2015

 

  • BDP Chef will konstruktive Kräfte stärken

SRF vom 15. August 2015

 

  • Interview mit Martin Landolt über die Wahlen im Herbst 2015

Tagesanzeiger vom 12.August 2015

 

  • Interview mit Martin Landolt

"Widmer Schlumpf ist voller Tatendrang"

20 Minuten vom 10. August 2015

 

  • Prävention beim Alkoholverkauf

Nur vier Nationalräte sprechen sich gegen ein Nachtverkaufsverbot von Alkohol aus, obwohl dies viel dazu beitragen könnte, der Prävention von Alkoholmissbrauch den Rücken zu stärken. 

Tagesanzeiger vom 10.August 2015

 

  • Ein Tag mit Rosmarie Quadranti
    "Es ist eine Ehre hier arbeiten zu dürfen"

Zürcher Oberländer vom 30. Juli 2015

 

  • Wenn Herr Mörgeli mich erwähnt, weiss ich, dass ich gute Politik mache..

Weltwoche vom 30. Juli 2015

 

  • Das Lobbying der Nationalräte auf einen Blick

SRF vom 27. Juli 2015

 

  • Vaterschaftsurlaub

Im Nationalrat sprach sich die Sozialkommission dafür aus, einen zwei wöchigen Vaterschaftsurlaub einzuführen. Rosmarie Quadranti hat ein Postulat eingereicht, welches den Bundesrat damit beauftragt, eine Kosten-Nutzen-Analyse verschiedener möglicher Modelle in Angriff zu nehmen. Denn 2 Wochen ist ein Anfang, aber lange noch nicht genug, um auch dem Wiedereinstieg der Frauen ins Berufsleben zu helfen!

Tagesanzeiger vom 22. Juli 2015

 

  • Privates von Rosmarie Quadranti

Maya Graf hat im Rahmen des BLICK Tika-Taka Rosmarie Quadranti gefragt:

"Wie hast Du Familie und Job vereinbart?"

zum Video: Blick vom 16. Juli 2015

 

  • Primarschulklasse macht Radio

Rosmarie Quadranti wurde von der Primarschulklasse zum Thema Kinderrechte interviewt. Lesen Sie mehr über das Radio Projekt der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi: Volketswiler vom 10.Juli 2015 Primarschulklasse 4c macht Radio

 

  • Wiki-Orakel sagt BDP Wahlerfolge voraus

20 Minuten vom 11. Juni 2015

 

  • Swiss Economic Forum

Die Politnetz.ch hat Politiker bezüglich ihrer Bereitschaft zu Derregulieren und Vereinfachen untersucht. Dabei wurde das Abstimmungsverhalten analysiert, dieses zeigt, dass ich für eine zukunftsgerichtete und Büroktatie abbauende Politik einstehe. 

Beachten Sie den Artikel des Swiss Economic Forums, der rechst zum Download bereitsteht.

 

  • PID Abstimmung vom 14. Juni 2015

Am 14. Juni stimmt die Schweiz über eine Verfassungsänderung ab, welche die Grundsätze regelt, die bei Fortpflanzungsverfahren gelten. Bei einer Annahme wird die Präimplatationsdiagnostik in zwei Fällen zugelassen.

1. Wenn die Eltern Träger von schweren Erbkrankheiten sind

2. Wenn diese Paare auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen können.

Wenn man dieser Verfassungsänderung zustimmt, lindert man das Leid derjenigen Paare, die Träger einer Krankheit sind, welche für das Kind fatale Folgen hätte. Ohne eine Garantie zu geben, erhöht man deren Chance.

 

 

  • Überparteiliches Ja-Komitee für eine liberale Fortpflanzungsmedizin

Artikel in der NZZ vom 16.04.2015

Artikel in der Berner Zeitung vom 16.04.2015

 

  • Ab Januar 2015 ist Rosmarie Quadranti Präsidentin der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi

Artikel im Zürcher Oberländer vom 25.10.2014

 

  • 120 Millionen für Krippen und Tagesschulen

Der Nationalrat will Betreuungsplätze für Kinder während vier weiteren Jahren subventionieren. Stimmt auch der Ständerat zu, wird damit eine Erfolgsgeschichte weitergeschrieben. Ich habe im Nationalrat per parlamentarischer Initiative gefordert, die Förderung über 2015 hinaus weiterzuführen. Die Bildungskommissionen beider Räte hiessen meine Initiative gut.

ganzer Artikel im TAGES ANZEIGER online

Artikel in der NZZ vom 10.09.2014

Auch der Ständerat hat meiner parlamentarischen Initiative zugestimmt. Nun kann das Programm weitergeführt werden. Familienergänzende Kinderbetreuung kann eine Anschubfinanzierung weiterhin bekommen und ein wahrscheinlich nicht unwichtiger Schritt zur besseren Vereinbarkeit von Familien und Beruf ist Wirklichkeit.
Ich danke an dieser Stelle allen die dazu beigetragen haben.

 

  • «Mit der SVP kann ich nichts mehr anfangen»

Artikel in 20 Minuten vom 1.1.2015

 

TageX
http://zueriost.ch/bezirk-uster/volketswil/nationalrat-will-keine-elternzeit/643147