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Die Entwicklung der BDP

Die Bürgerlich-Demokratische Partei der Schweiz wurde am 1.November 2008 gegründet. Die bürgerlich-demokratischen Grundwerte, auf die sich die Mitglieder beziehen, haben sich aber über Jahre entwickelt und bewährt.

Ihre Ursprünge hat die Partei in der 1936 gegründeten Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB) und der Demokratischen Partei. Beide verstanden sich als Oppostionspartei und setzten sich für mehr Demokratie ein.

1971 schlossen sich die Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB) und die Demokraten zur SVP zusammen. Die damalige SVP verstand sich als Mittepartei mit sozial-liberalen Elementen.

Mit dem Erstarken des sogenannten "Zürcher Flügels" entwickelte sich die SVP weg von den ursprünglichen Überzeugungen. Mit dem Ausschluss der beiden Bundesratsmitglieder Evelyn Widmer-Schlumpf und Samuel Schmid im Dezember 2007 verletzte die SVP das verfassungsmässige Wahlrecht des Parlaments. Mit der Gründung der BDP fanden die ursprünglichen Werte wieder eine geistige Heimat.

Die Zahlen der BDP heute, nur sieben Jahre nach der Gründung:

  • Bundeshausfraktion mit 7 Mitgliedern im Nationalrat und einem Mitglied im Ständerat.
  • 16 Kantonalparteien
  • 72 Mandate in neun Kantonsparlamenten, Fraktionsstärke in 6 Kantonen
  • Regierungsverantwortung in 3 Kantonen
  • 491 kommunale Mandatsträger

Kaum einer Partei ist es gelungen, dies alles in so kurzer Zeit zu erreichen. Die BDP definiert sich heute als gesellschaftsliberale und innovative Partei der bürgerlichen Vernunft. Sie bezieht nicht nur moderne und zukunftstaugliche Positionen, sondern zeichnet sich insbesondere durch eine sachliche, lösungsorientierte Politik aus.

(Mehr zur Entstehung der BDP finden Sie auch auf der Homepage des Präsidenten der BDP, Martin Landolt)

Das Parteiprogramm und der Kompass der BDP steht zum Download zur Verfügung.