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NEIN zur Familieninitiative der CVP»
Die Initiative ist teuer, unfair und unnötig.
Es profitieren die wohlhabenden Familien,
die es nicht nötig haben. Zudem sind Steuer-
ausfälle von 1 Milliarde nicht verkraftbar.
Bernhard Guhl, Nationalrat BDP AG

NEIN zur CVP-Familieninitiative

NEIN zur CVP-Familieninitiative

NEIN
Kurz zusammengefasst

Teuer, ungerecht und unnötig

An der überparteilichen Medienkonferenz am 22.01. hat das Komitee die Nachteile der CVP-Familieninitiative klar und deutlich aufgezeigt. Die Initiative verfehlt ihr Ziel und hilft Familien mit tiefen Einkommen in keiner Weise. Im Gegenteil: sie verkompliziert das Steuersystem, entlastet nur Familien, die es nicht nötig haben, belastet Rentnerinnen und Rentner zusätzlich mit höheren Steuern und ist verantwortlich für Steuerausfälle von mindestens einer Milliarde Franken.

Medienmitteilung

Medienmappe

Steuerausfälle von mindestens einer Milliarde

Auch der Bundesrat und die Kantone lehnen die "Familieninitiative" der CVP ab. Gesellschaftspolitik sollte nicht über Steuerpolitik gemacht werden und die Kantone müssen schon jetzt überall den Spartstift ansetzen. Ein Ja zur Initiative hätte einen Bumerangeffekt mit weiteren Sparmassnahmen, insbesondere im Bildungsbereich oder Steuererhöhungen zur Folge.

Medienmitteilung

Tagesschau

Für die Kantone ist die CVP-Familieninitiative finanziell nicht verkraftbar; sie lehnen diese deshalb klar und deutlich ab. Die
Finazdirektorinnen haben am 12.2. ihre Argumente an ihrer Medienkonferenz präsentiert.

Medienmitteilung

Unsozial und das total falsche Rezept

Für die BDP ist die CVP-"Familieninitiative" das völlig falsche Rezept. Wer wegen eines tiefen Einkommens keine Steuern bezahlen muss, hat von der CVP-Initiative nichts. Bereits heute bezahlt gut die Hälfte aller Familien keine direkte Bundessteuer. Bei den Kantons- und Gemeindesteuern profitieren Familien mit hohen Einkommen, also die Familien, die es nicht nötig haben.

Artikel NZZ

Artikel Tagesanzeiger