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Am 30. Juni 1968...

...in Näfels (Glarus Nord) geboren bin ich dort zusammen mit meiner Schwester und meinem Bruder in der "Mühle" aufgewachsen. Nach der Primar- und Klosterschule absolvierte ich die Kaufmännische Lehre bei der Glarner Kantonalbank. 

Meine berufliche Laufbahn führte mich zuerst nach Zürich und anschliessend via London und Genf vorerst wieder zurück zur Glarner Kantonalbank. In dieser Zeit absolvierte ich über 8 Semester das berufsbegleitende Studium zum Eidg. Dipl. Betriebsökonom HWV. Im Jahr 2000 wechselte ich zu Swisscanto, einem Gemeinschaftsunternehmen der Schweizerischen Kantonalbanken. Anfang 2007 folgte eine neue Herausforderung bei der Bank Vontobel und von November 2010 bis Ende Oktober 2013 unterstützte ich die UBS im Bereich Group Governmental Affairs als politischer Berater. Anschliessend habe ich mir den Traum der Selbständigkeit erfüllt und die strategiemühle gmbh gegründet.

Freizeit und Ferien spielen sich schwergewichtig im Näfelser Oberseetal ab. Insbesondere die Ferienhütte meiner Eltern auf Sulzboden ist das bevorzugte Refugium von mir und meinen drei Töchtern, Nina, Sara und Vera. Von dort aus gehe ich auch meistens meiner Leidenschaft - der Jagd - nach. Zudem hat mich ein guter Freund vor einigen Jahren für die Fischerei in Bergbächen begeistern können.

Die Jagd hat mich auch vereinsseitig lange beschäftigt. Während 11 Jahren war ich im Vorstand des Glarner Kantonalen Patentjägervereins, wovon 6 Jahre als Präsident. Auch in anderen Vereinen habe ich mich gerne engagiert, so zum Beispiel als Vorstandsmitglied im Turnverein Glarus (alte Sektion) oder in der Geltengesellschaft Näfels (Fasnachts-OK). Und seit dem 2. September 2011 darf ich mit Biogas Volley Näfels den erfolgreichsten Volleyballclub der Schweiz präsidieren.

Einmal in der Woche trainiere ich mit den 'Senioren' von Volley Näfels. Mit vielen von ihnen verbindet mich die gemeinsame Zeit in der damaligen ersten Mannschaft, der ich während einigen (jungen) Jahren angehören durfte. Das sind allerdings rund 25 Jahre und rund 15 Kilo her...

Und wenn die Zeit nicht so knapp wäre, würden auch noch Tourenskis, ein Kessler-Snowboard, ein Squash-Racket, ein Mountain Bike, Joggingschuhe, Fussballschuhe usw. bereit stehen. Immerhin reicht es für einen sporadischen Einsatz, so dass Standschäden verhindert werden können.