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Statistiken unterstreichen klar und deutlich
den Handlungsbedarf für das wegweisende
BDP-Zeitvorsorgemodell
Die BDP antwortet mit der Lancierung einer
allgemeinen Dienstpflicht kombiniert mit
einem Zeitvorsorgesystem auf eine der
wichtigsten demographischen Herausforderungen
Martin Landolt, Parteipräsident BDP Schweiz

BDP präsentiert ihr Generationenprojekt

BDP präsentiert ihr Generationenprojekt

Kurz zusammengefasst

Das BDP-Zeitvorsorgesystem ist wegweisend

Die jüngst veröffentlichten Statistiken unterstreichen die demographischen Herausforderungen, denen die BDP mit ihrem Zeitvorsorgesystem gerecht werden will. Es braucht frühzeitig eine vorausschauende gesellschaftspolitische Weichenstellung. Die BDP hat dazu bereits im September eine Parlamentarische Initiative eingereicht.

Medienmitteilung

Parlamentarische Initiative

Ausgangslage

Die Schweiz belegt erfreulicherweise einen Spitzenplatz in Bezug auf die Lebenserwartung. Immer mehr Menschen erfreuen sich auch im fortgeschrittenen Alter einer guten Gesundheit, bleiben aktiv und möchten ihre individuellen Wohn- und Mobilitätsbedürfnisse möglichst lange aufrechterhalten. Zu den künftigen demographischen Herausforderung gehört deshalb nicht nur die Frage nach der Finanzierung der Altersvorsorge, Gesundheitskosten, Pflegekosten und Betreuungskosten, sondern auch die Frage, wie und durch wen die unterschiedlichen Betreuungsbedürfnisse der älteren Generation gewährleistet werden.

Lösungsvorschlag

Die BDP schlägt dazu eine Lösung, welche die verschiedenen Generationen in ihren verschiedenen Lebenszyklen miteinbezieht. Als Basis dazu dient ein Zeitvorsorgesystem, welches die Leistungserbringer mit Zeitgutschriften honoriert, die sie später für ihre eigenen Betreuungsbedürfnisse einlösen können. Sowohl für die junge Generation wie auch für Menschen in der Nacherwerbsphase wird die Möglichkeit einer allgemeinen Dienstleistung geschaffen, mit der ältere Menschen in ihren alltäglichen Betreuungsbedürfnissen unterstützt werden. Das Zeitvorsorgesystem schafft Anreize für zeitlich limitierte oder regelmässige Engagements zugunsten der Allgemeinheit. Gleichzeitig wird den Leistungsbezügern eine möglichst lange Aufrechterhaltung der individuellen Wohn- und Mobilitätsbedürfnisse ermöglicht. Gesellschaftlich entstehen äusserst wertvolle soziale Netzwerke und Begegnungen. Und im Gesamtsystem kann ein massiver Anstieg der Betreuungskosten verhindert werden.

 

Medienmitteilung

Medienmappe Medienkonferenz vom 4.9.