deutsch  /  français
 
Logo BDP BE
Für Frauenpower
Die BDP setzt sich für eine bessere Verein-
barkeit von Beruf und Familie ein. Nur so
kann der inländische Fachkräftemangel er-
folgreich behoben werden.
Rosmarie Quadranti, Nationalrätin BDP ZH

Für Frauenpower

Für Frauenpower

Kurz zusammengefasst

Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die BDP fordert seit Jahren, dass die Arbeitsmarktchancen für berufstätige Frauen verbessert werden müssen. Hier setzt sich die BDP v.a. für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein - namentlich über den unbürokratischen Ausbau von Kita-Plätzen sowie die Einführung von Tagesschulen und Blockzeiten. Es kann in der heutigen Zeit nicht sein, dass viele gut ausgebildete Frauen aus dem Erwerbsleben ausscheiden, weil die Rahmenbedingungen eine Entscheidung zwischen Familie oder Beruf erfordern. Genügend Angebote an Kindertagesplätzen und der Tagesschulbetrieb ermöglichen den Frauen, tagsüber ihrer beruflichen Tätigkeit nachzugehen.

Ja zu allen Familienmodellen

Auch in einer modernen Gesellschaft bildet die Familie die Basis. Die BDP spielt explizit die unterschiedlichen Familienmodelle nicht gegeneinander aus. Sie identifiziert sich in hohem Mass mit der „traditionellen“ Familien und unterstützt gleichermassen moderne Gemeinschaftsformen mit berufstätigen Eltern. Nicht zuletzt auch aus der Überzeugung, dass die Wirtschaft mehr denn je auch auf Frauen angewiesen ist und von ihnen profitieren kann. Die BDP hat bereits vor vier Jahren ein zivilstandsunabhängiges Steuer- und Rentensystem gefordert und hat sich 2013 an vorderster Front gegen die SVP-Familieninitiative engagiert, welche v.a. die einkommensstarken Familien bevorzugt und die Frauen zurück an den Herd bringen sollte.

Frauenförderung in der BDP

Die Frauen sind bei der Besetzung öffentlicher Ämter und von Kaderpositionen gleichwertig zu berücksichtigen. Dies ist auch ein Anspruch an uns selbst, denn die BDP will Frauen bewusst und gezielt fördern. Dort, wo sich Chancen bieten, qualifizierte Frauen in Kaderpositionen zu bringen oder in öffentliche Ämter zu wählen, sollen die BDP und ihre Vertreter/innen aktiv werden. Es ist selbstverständlich, dass nicht eine Frau einem Mann vorgezogen wird, nur weil sie eine Frau ist; die Qualifikation muss das entscheidende Kriterium sein. Zudem stehen auch die „BDP-Männer“ voll und ganz hinter dieser Politik der BDP und setzen sich für Frauenförderung ein.